Familienzusammenführung oder: Vom Natodrahtzaun zur Bürokratenmauer

Die Story von John und mir endet bei dem SWR Feature mit meinem Rückflug nach Deutschland Ende September letzten Jahres. Dann folgte die kleine Info: ich bin schwanger. Spoiler: Das Baby ist zuerst in Deutschland angekommen. Nun, bald ein Jahr später läuft das Projekt der Familienzusammenführung immer noch.

Von der Zaunerstürmung zum Vaterschaftsvisum: keine leichte Entscheidung

Der Natodraht „schützt“ Europa auch im Ausland

Im Oktober 2016 fuhr ich nochmal nach Marokko, um John nach Ceuta zu bekommen. Da sich mit Marokkanern und einer unsicheren Grenzlage schwer planen lässt, scheiterte auch dieser Versuch. Aus reinem Interesse fanden wir uns sogar im Rathaus in Tetouan wider, um nach einer Möglichkeit zu fragen, eventuell heiraten zu können. So wirklich hatten wir das nie vor. Doch mittlerweile ließen wir bestimmte Gedanken zu. Viele kleine Kaffees in vielen kleinen Cafés und einen Anruf später erfuhren wir, dass man auch über die Vaterschaft ein Visum beantragen kann.

Das erste Kleidungsstück für´s Baby – erstanden in Marokko

Es gab einige Argumente dafür: mein schon ganz zart zu erkennendes Bäuchlein und eineinhalb Jahre erfolglose Zaunerstürmung. In unserer nun insgesamt fünften Wohnung in Martil beschlossen wir: wagen wir es, erklimmen wir die Behördenmauer. Wir wussten es wird anstrengend. Doch, dass es so zermürbend würde, konnte sich keiner vorstellen. Mindestens genauso zermürbend, wie das Leben am Zaun.

John schickte mir ein Foto aus Marokko, aus Agadir, wo er die letzten Monate, bevor er nach Kamerun flog, verbrachte. Darunter schrieb er: die guten alten Zeiten. Als ich ihn fragte, ob er Marokko vermisse, sagte er: Eigentlich nicht. Nur einige Leute. In Kamerun kann er mit den Leuten nichts mehr so richtig anfangen. (Das geht mir genauso. Menschen mit und ohne Auslandserfahrung ticken halt unterschiedlich.) Irgendwie hatte er sich an das Leben dort gewöhnt. Und es war immer noch besser, als in Kamerun zu hängen. Man hatte zumindest das Gefühl Einfluss nehmen zu können.

Sein kompletter Machtverlust und mein Erfolgsdruck – keine Chance für Augenhöhe

Die vergangenen eineinhalb Jahre hatte ich John machen lassen. Ich hatte ihm nicht widersprochen ls er von einer „guten Nacht“ sprach, um es zu versuchen. Als er mir die Grenzbewegungen erklärte und über die taktisch klügsten Manöver sinnierte. Ich wollte ihn nicht in seiner Expertise untergraben auch, wenn es am Ende immer scheiterte. Ich wollte ihn nicht auch noch diesbezüglich seines Selbstwirkungsgrades berauben. Oft war es jedoch eher das Gefühl eine Logik erkannt zu haben und also einen Plan machen zu können. Letztlich ging es um das Gefühl irgendwas aktiv in der eigenen Hand zu haben.

Nun war ich an der Reihe. Bis zur Geburt des Kindes sollte: der Vater im Lande sein, meine/unsere finanzielle Situation geklärt und eine Wohnung gefunden und eingerichtet sein.

Das Ziel vor Augen jeder für sich miteinander allein

Er fuhr also aus dem Norden nach Agadir, um Geld zu verdienen. Der erste Schritt war mental schon mal gemacht: weg von der Grenze, die Akzeptanz, dass wir auf ein langfristiges Ziel hinarbeiten. Das ist nach einem Leben in ständiger Unplanbarkeit und permanenter Momentaufnahme alles andere als einfach.

Sein Alltag: früh zu „seiner“ Kreuzung. Da nahm er sein Frühstück ein: einen quietsch süßen Tee an einem kleinen Stand und eine Zigarette. Dann arbeitete er. Ab und an ließ er sich auch auf Bananenplantagen oder Baustellen ausbeuten. Für einen Tag Stauden schleppen bekam er höchstens 10 Euro. Manchmal auch gar nichts, wenn der Chef keine Lust hatte. Er lebte in den Ghettos Agadirs, bei Freunden so, wie er es nie wollte und weshalb er immer im Wald lebte.

Mein Alltag: Neben jungen Paaren beim Gynäkologen auf meine Vorsorgeuntersuchung warten, Zeitarbeit im Gewandhaus als Rumstehelement an der Gardrobe, ab und an mal einen Text oder ein Radiobeitrag produzieren und als Redaktionsassi recherchieren und transkribieren, nach einer Wohnung Ausschau halten und vor allem: mir behördliche Orientierung verschaffen. Wer will was wann und wie viel davon? Zum ersten Mal erkannte ich die breitgefächerte Beratungslandschaft in Leipzig.

Tagebucheintrag November 2016

Komme gerade von der Schwangerschaftsberatung des DRK. Meine Story überfordert alle. Meine Lebensrealität passt in keinen alg 2 Antrag. Meine „Bedürftigkeit“ kann nicht einwandfrei festgestellt werden. Meine Ausgaben (zum Beispiel Flüge) sind Investitionen, die die soziale Ebene betreffen (meinen Mann). Die nette Dame vom DRK meinte: die werden wohl sagen, Sie haben ja Geld. Das hätten Sie ja anders verwenden können. Denn man MUSS ja nicht zu seinem Mann fliegen, der der Vater des Kindes ist, was ich gerade produziere. Man MUSS ja keinen Visumsantrag stellen. Man MUSS sich ja nicht sehen, Nie. Man MUSS das alles ja nicht machen. Das sind also Investitionen, die „nicht notwendig“ sind.

Gut. Nun weiß ich, dass ich viel Amtsgänge vor mir habe. Bevor ich, wenn überhaupt, irgendwann irgendwas sehe mache ich einfach…. irgendwas.

Und nun was bezüglich der biologischen Entwicklung:

Neue Beobachtung: Alles läuft in Zeitlupe. Ich stehe Stunden vor dem Regal. Meine Gedankengänge Rollen von Windung zu Windung. Vielleicht genieße ich nur das Vorbereiten. Ich habe auf jeden Fall Null Eile.

Anstatt zumindest die Massen an Otönen anzuhören und das zu machen, wofür ich immer in den Kampf ziehe, mutiere ich zur Hausfrau. Vor zwei Stunden schlief ich schon. Nun habe ich es zumindest bis vor den PC geschafft. Eigentlich wollte ich nur nochmal die Adresse nachschauen, wo ich morgen zur erneuten Beratung hin muss. (Batterien für´s Mikro!!) Und nu? Nun weiß ich alles über Kokosöl. Dass man es auf den Bauch zur Vorbeugung von Dehnungsstreifen schmieren kann. Es gut für den Stoffwechsel ist. Gegen Altzheimer wirkt. Den Cholesterinspiegel senkt. Die Haut, Haare und Zähne geschmeidig hält und wunde Baby-Po´s lindert. Ein Teufelszeug! Hatte ich nicht einen wichtigeren Auftrag für die Welt? Ich wollte doch aufklären. Karriere machen. Kontakte ausbauen… stattdessen denke ich darüber nach, ob ich nicht schon mal irgendwo gelesen habe, dass man auch Orangensaft in Kürbissuppe kippen kann und bin stolz, dass ich das ja alles schon wusste! Was ist da los?

Während ich immer schwangerer, es draußen immer oller wurde und die Nerven von allen Seiten strapazierter, hielten wir uns, wie immer, per Smartphone und Skype beieinander. Dabei hielt ich das Telefon an den Bauch und John redete mit dem Kind.

Von Level zu Level zu Level

Für alle, die vielleicht in eine ähnliche Lage kommen sollten – was bei einer immer globaleren Welt hoffentlich immer öfter passiert – kommt hier der Serviceteil:

Wenn ein Klandestiner und eine Deutsche (ich kann hier ja nur für Deutschland sprechen) zusammen in Deutschland als Familie zusammen leben wollen (oder zumindest erstmal, damit irgendwann jedes Familienmitglied die gleichen Rechte und Bewegungsfreiheiten genießen kann) dann:

  • muss der Klandestine in sein Ursprungsland zurück, um dort den Visumsantrag einzureichen. Das geht nur und nur dort. In keinem anderen Konsulat.
  • muss der Klandestine demzufolge per IOM (International Organisation for Migration) nach Hause. Diese geben Illegalisierten ein Dokument mit dem sie reisen können und bezahlen den Flug. Das wiederum muss lange im Voraus angeleiert werden.
  • muss ein Termin in der deutschen Botschaft vereinbart werden.
  • müssen folgende Dokumente zusammengekratzt werden: Merkblatt_Kindernachzug (mittlerweile haben sie die Homepage überarbeitet. So aufgeräumt und eindeutig ist das erst seit kurzem)
  • muss man Glück mit den jeweiligen Beamten haben

Und: man muss sich immer selber mehrfach rückversichern. Mittlerweile weiß ich: meine Funktion in der ganzen Nummer ist die Mediation zwischen den einzelnen Institutionen.  Beispiel:

Die Botschaft sagt für den Visumsantrag brauche sie die Vaterschaftsanerkennung.

Das Jugendamt sagt, für die Vaterschaftsanerkennung brauche es den Vater.

Blöd.

So in der Manier ging das hin und her. Zusätzlich einzuplanen ist, dass NIEMALS, wirklich NIEMALS irgendjemand ans Telefon geht. Nirgendwo. Also muss man, wenn möglich, persönlich hin. Das war beim Jugendamt einfacher als bei der Botschaft in Yaounde. Aber auch das haben wir gemacht.

Im 8. Monat nach Yaounde

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Bevor ich mich mit meinem Bauch zwischen die zum Großteil ausladenden Mitfliegenden quetschen konnte, mussten noch einige Hürden genommen werden. Ich hatte ein Ticket von Air Maroc erstanden. Nun waren sich die Mitarbeiter am Telefon nicht einig – kann ich noch im 8. Monat mitfliegen? Ja, mit ärztlicher Bescheinigung. Aber nur beim Hinflug – zurück könnte ich dann nicht mehr mit, denn da wäre ich dann schon zu schwanger. Da ich nicht in Kamerun hätte bleiben wollen, investierte ich Vermögen und Nerven, um auf einer holländischen Nummer anzurufen und mit einem indisch klingenden Kundenservicemitarbeiter das Ticket zu stornieren. Ein neues Ticket später, ein paar unruhige Bauchbewegungen und nochmaligem Arztbesuch später war ich auf dem Weg nach Kamerun.

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vielleicht war es Zufall – bei ausnahmslos allen Sammeltaxis, mit denen wir unterwegs waren, war die Frontscheibe kaputt

Es war lange her, dass ich am Äquator war. Diese schwere Luft hatte ich vermisst. Doch auf dem kamerunischen Boden gelandet, kam ich nicht weit. Da mein Impfausweis im Gepäck verstaut war, an das ich vor der Passkontrolle nicht ran kam, wurde ich von einer gelangweilt drein blickenden Uniformträgerin in ein gesondertes Büro geladen. Nach drei Jahren empfing mich Afrika mit jener Manier, die ich schon im Flughafenoffice oder im Immigration Office in Kenia oder an der Grenze zu Tansania kennengelernt hatte. Ich müsse mich nun entweder impfen lassen, oder eine gewisse Geldsumme entrichten. Als ich beweisen konnte, dass ich schwanger bin, ließen sie mich gehen. Ich hatte ein hautenges T-Shirt an. Ich hatte gedacht, dass man das sieht.

Auch, wenn wir in jenen zwei Wochen meines Aufenthaltes einen Abstecher zu einem Teil von John´s Familie  eine Stunde von Yaounde entfernt gemacht haben: wir hatten einen Auftrag. Eine Woche fuhren wir von Copyshop zu Copyshop, verbrachten dort – wegen schlechtem Internet und unvorhersehbaren Stromausfällen – Stunden oder verließen sie wieder, um einen anderen zu finden, bei dem das Dokument am Ende des Druckauftrages auch aus dem Drucker kam. Dann hatten wir alle Unterlagen in Original und Kopie beisammen.

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vor dem Konsulat. Der Verkäufer unter dem orangen Schirm versucht seit vier Jahren ein Visum zu bekommen. Mittlerweile kann er fließend Deutsch.

Wer außerdem, wie John, noch nie einen nach deutschen Richtlinien funktionierenden Lebenslauf geschrieben hat, der braucht da halt ne Weile. Der Visumantrag war seine erste Erfahrung mit der deutschen Bürokratie und Mentalität. Wer damit nicht aufwächst für den ist das ein exorbitant auslaugender Ablauf. Das ist er ja schon für unsereins.

Die monatelange Email-Korrespondenz trug Früchte: wir wurden schnell empfangen und mussten zum Glück nicht nochmal wochenlang auf einen Termin warten. John´a Mama kam demzufolge zu dem Schluss, dass ich mit der Konsulatsbeamtin persönlich verbandelt bin. In Kamerun reicht förmlich klingendes Rumzicken nicht. Schon gar nicht rein schriftlich und dann auch noch tausende Kilometer entfernt. Letztlich war es meine Vehemenz, die Tatsache, dass ich die deutsche Mentalität kenne und mit ihr umzugehen weiß.

Und dann! Am 23.2.2017 fuhren wir frohen Mutes mit der Mappe mit allen erfragten Dokumenten und zwei Mappen mit deren Kopien erneut zum Konsulat. Am Eingang nahmen sie uns die Handys ab und ich entließ John in der Vorhalle, die sehr an einen Käfig erinnert, in Richtung Konsultatsbüro.

Nun, so dachten wir, müssten wir nur noch 12- 16 Wochen warten. So lange würde die Bearbeitung dauern. Doch Kamerun ist zwar ein sicheres Herkunftsland, doch ein unsicheres Urkundenland. Ja, genau. Das heißt:

 

Familienleben per Smartphone
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Familienleben per Smartphone

Nun ist es fast Herbst. Das Kind ist schon ein richtiges Persönchen. Die Entwicklung von einem sich windenden Wurm zu einem feixenden Sympathikus hat John per Smartphone miterlebt. Wenn die Verbindung gut war.

Neben dem Staunen, dass ab da an meine Hauptbeschäftigung war, wurde mir trotzdem nicht langweilig. Denn ab Zeitpunkt der Geburt bissen sich wieder mehrere Katzen in ihre Schwänze: Kindergeld- , Elterngeldantrag, Steuernummer, Beweis für Hartz 4, Kindergartenwartenummeranmeldung, Geburtsurkunde….

Das Kind verbrachte also einen Großteil seines kurzen Lebens in allerlei Wartezimmern bei allerlei Ämtern, lag auf deren Tischen oder aß, während die freundliche Sachbearbeiterin viel Gedankenschmalz darauf verwendete mir hilfreiche Tipps zu geben. Auch von den Nebentischen kamen immer mal Zwischenrufe, als meine Sachlage mit dem halben Ohr aufgeschnappt wurde. Ich hielt die Leute auf Trap wie Asterix und Obelix im Irrenhaus mit ihrem Passierschein A38.

Beispiel:

Das Sorgerecht muss geteilt werden, sonst bekommt er das Visum zur „Personensorge“ nicht. Und nur DIESES Visum kann er bekommen. Also MUSS er das Sorgerecht haben. Da wir nicht wissen an welcher Stelle der Bearbeitungsprozess ist, habe ich Impftermine und Anträge erstmal alleine angesetzt. Doch die Anträge müssen mindestens unterschrieben werden. Für diese Anträge braucht es außerdem die offizielle Existenzbestätigung des Kindes, also die Geburtsurkunde. Diese wiederum bekommt sie nur in Anwesenheit des Vaters. Der ist ja nun nicht da… Erst einmal ging auch eine vorläufige Geburtsurkunde. Diese bekam ich im Gegenzug zu Niederschriften, die John in ganz bestimmtem Wortlaut auf Papier bannen musste. Diese wiederum mussten dann beglaubigt werden und nach Deutschland geschickt (wegen Nachfrage- und Infrastrukturermangelung sehr teuer). Das alles muss von natürlich aus eigener Tasche bezahlt werden.

Nicht alle BearbeiterInnen sind jedoch bemüht dem System etwas abzuringen und in die persönlichen Situation einzubetten.

Als ich bei der Elterngeldstelle sagte, dass der Vater nicht unterschreiben kann, weil er noch nicht da ist, ich aber den Antrag nicht alleine stellen kann, weil wir das Sorgerecht teilen mussten, damit er überhaupt kommen kann, sagte mir die Bearbeiterin:

„Das würde ich nicht machen, das Sorgerecht teilen.“

Ihr Blick sagte außerdem: man wees doch, wie das mit den Männern von da läuft. Sein se nicht dumm.

Als ich mich wunderte, dass ich dazu gezwungen werde, das Sorgerecht zu teilen, weil die Vaterschaft allein nicht reicht, damit jemand sein Kind umsorgen darf und ich außerdem erwähnte, dass ich bei einem deutschen Vater dazu nicht gezwungen worden wäre, sagte der Vertreter beim Ausländeramt:

„Das hat der Gesetzgeber so entschieden. Wir müssen auch Regeln befolgen, wenn wir in ein anderes Land einreisen.“

Klar – jedes Land stellt Kriterien auf für jene, die es rein lässt. Wenn jedoch ein Deutscher in ein anderes Land einreisen möchte, sind die Ansprüche selten so hoch. Vielleicht hat der Beamte das noch nie erlebt, weil er noch nie aus Deutschland raus gekommen ist.

Als ich fragte, ob ich Unterhaltsvorschuss beantragen könnte, denn der Vater sei ja noch nicht zahlungsfähig, da sagte mir die Frau in der Unterhaltsbehörde:

„Nein, das fällt nicht in die Bedarfsfälle.“

Eine Mutter und ein Kind ohne zahlungsfähigen Vater. Ich dachte das wären die Kriterien.

„Nein. Dieser Fall ist so wie er ist nicht vorgesehen. Das hätten sie sich überlegen sollen, bevor Sie sich ein Kind angeschafft haben.“

Nun – genau ein halbes Jahr später – kommt John trotzdem an. Ab diesem Freitag sind alle Zäune überwunden. Nun ja – zumindest. Denn natürlich ist er erstmal nur hier im Lande. Dann geht´s weiter zur Ausländerbehörde für den Aufenthaltsstatus, damit er nicht nach 90 Tagen wieder ausreisen muss. Es geht um Arbeiten dürfen. Leben.

Jetzt geht´s erst richtig los.

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