„Die meisten sind schlichtweg traumatisiert“

Wenn die Zahnpasta Auslöser dafür ist, dass die Situation eskaliert : in Flüchtlingsunterkünften kommt das schon mal vor. Nicht nur freiwillige Helfer, sondern auch ausgebildete Sozialarbeiter sind dann oft überfordert. Ein Workshop mit Dr. Rodes gab Hilfestellung. Für Dradio Wissen war ich mit dabei.

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Familienzusammenführung oder: Vom Natodrahtzaun zur Bürokratenmauer

Die Story von John und mir endet bei dem SWR Feature mit meinem Rückflug nach Deutschland Ende September letzten Jahres. Dann folgte die kleine Info: ich bin schwanger. Spoiler: Das Baby ist zuerst in Deutschland angekommen. Nun, bald ein Jahr später läuft das Projekt der Familienzusammenführung immer noch.

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Die Rosenhecke ist der Natodrahtzaun – das Feature

Nach fast zwei Jahren, unzähligen Skype Gesprächen bis auch diese gekappt wurden, mehrmaliger Rückkehr nach Marokko, monatelangem ganz normalem Leben zusammen und monatelangem Leben getrennt, Zuversicht, die sich mit Zweifel ablöste, Vetrauenshürden, Erklärungsnöten und immer wieder diese Grenze…sind wir immernoch da. Die ganze Story nun im SWR nachzuhören.

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Mobile Überweisungen sparen Afrikanern*innen Milliarden an Gebühren

Mobile Überweisungen sparen Afrikanern*innen Milliarden an Gebühren

40 Millionen Afrikaner*innen leben außerhalb ihres Geburtslandes. Die afrikanische Diaspora ist für viele Länder des Kontinents eine der wichtigsten Geldquellen. Genau diese Abhängigkeit nutzen Banken und Überweisungsdienste wie Western Union aus. Doch mit mobilem Banking gibt es nun eine Alternative.

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Marokko: Die Strategien von Gestrandeten

Marokko: Die Strategien von Gestrandeten

Obwohl sich seit knapp 10 Jahren die Situation für jene, die über die westliche Route nach Spanien versuchen zu gelangen nichts wesentlich geändert hat (Zeitartikel von 2005), wurde die „Migrationskrise“ im vergangene Jahr zu einem Katalysator der EU Migrationspolitik. Nicht nur an der östlichen Grenze zu Europa hat sich daher mit der Schließung der Balkanroute die Lage verschärft. Hier einige Beispiele, wie die Menschen an der westlichen Grenze mit der Situationen umgehen: Gabriel in Tanger, die „Sauteur“ im Ghetto der Grenzstadt Tetouan und Frank. Namen geändert 

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„In der Stadt verliere ich das Ziel aus den Augen“ – Leben im Wald vor den Toren Europas

„In der Stadt verliere ich das Ziel aus den Augen“ – Leben im Wald vor den Toren Europas

Vor den Exklaven Ceuta und Melilla errichten sich die Menschen Camps. Ein paar Kilometer entfernt von den Zäune. In nächster Nähe Europas. Nach einigen Monaten in der Stadt lernten meine Freundin Lisa, unsere Bekannte Maria und ich zwei Menschen im „Migrantenviertel“ Boukhalef kennen, die in den Wäldern gelebt hatten bevor sie in die Stadt kamen. Sie nahmen uns mit. Vor genau einem Jahr waren wir zum ersten Mal im „petit foret“.

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