„Die meisten sind schlichtweg traumatisiert“

Wenn die Zahnpasta Auslöser dafür ist, dass die Situation eskaliert : in Flüchtlingsunterkünften kommt das schon mal vor. Nicht nur freiwillige Helfer, sondern auch ausgebildete Sozialarbeiter sind dann oft überfordert. Ein Workshop mit Dr. Rodes gab Hilfestellung. Für Dradio Wissen war ich mit dabei.

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Die Rosenhecke ist der Natodrahtzaun – das Feature

Nach fast zwei Jahren, unzähligen Skype Gesprächen bis auch diese gekappt wurden, mehrmaliger Rückkehr nach Marokko, monatelangem ganz normalem Leben zusammen und monatelangem Leben getrennt, Zuversicht, die sich mit Zweifel ablöste, Vetrauenshürden, Erklärungsnöten und immer wieder diese Grenze…sind wir immernoch da. Die ganze Story nun im SWR nachzuhören.

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TV-Serie „Jongo“ Der Superheld aus Afrika

Ein normaler Typ, der durch einen Kristall, dem ihn sein Vater hinterlassen hat, Superkräfte bekommt. Ein sehr mieser Bösewicht, eine alte Prophezeiung und die Rettung von Millionen von Menschen. Das ist ein kurzer Einblick in die Story „Jongo“, die erste Superhelden- Serie aus Afrika. Seit einigen Jahren gibt es immer mehr Illustratoren und Autoren aus Afrika, die, vor allem über das Internet und als Comics, afrikanische Superhelden auf den Markt bringen. Warum das Aufkommen von afrikanischen Superhelden mehr bedeutet, als nur einige weitere Helden, die die Welt retten: hier nachzuhören auf Dradio Kultur vom 9. Juni 2016.

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Mzungu in Nairobi

Mzungu in Nairobi

Sabine Küsshauer hat in Leipzig Afrikanistik studiert und wohnt seit acht Jahren in Nairobi, der Hauptstadt Kenias.  Sie ist weder als Volontärin noch im Auftrage einer internationalen Organisation dort. Sie arbeitet weder in einem Waisenhaus noch in den heiligen Gängen der UN, die in Nairobi ihren Sitz hat. Sie wohnt einfach nur dort. Mit ihrer Familie. Im  Mittelschichts-Viertel Buruburu. Doch genau diese Normalität ist die Ausnahme. Ein Tag im Leben der eine der ganz wenigen Weißen, die ohne selbst gesetzten Auftrag  und ohne Zeitbegrenzung in der Hauptstadt des ostafrikanischen Landes weilt.

 

Hier die Reportage zum Nachhören

 

Happy Jamhuri Day!

Es war ein blutiger und langer Kampf. Doch nach knapp einem Jahrzehnt hatte es auch Kenia geschafft: als eines der letzten afrikanischen Länder wurde Kenia am 12.12.1963 unabhängig. Beitrag vom 12. Dezember 2013 auf mephisto976.de 
Die Unabhängigkeitsstatur im Uhuru Gardens dort, wo der erste Präsident Jomo Kenyatta die Unabhängigkeit verkündete (Foto: Fanny Kniestedt)

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Wie Freiwillige Flüchtlinge in Seenot retten

Seit gut einem Jahr helfen die Freiwilligen von „Watch the Mediterranean Sea“ über das Telefon Mittelmeerflüchtlingen. Sie geben ihre Koordinaten an die jeweilige Küstenwache weiter, informieren zivile Akteure und hoffen, dass weniger Menschen ertrinken. Beitrag auf Deutschlandradio Kultur in „Zeitfragen“ vom 7.12.2015